Ende des 19. Jh. wurde die Anbindung des Hafens von Volos mit Velestino und danach mit Larissa, Farsala, Karditsa, Trikala und Kalampaka durch den Bau des Thessalischen Netzes bewerkstelligt. Die Strecke dieses Eisenbahnnetzes zog Bewunderung an sich, sowohl von den Anwohnern Griechenlands als auch weltweit.
Die Zugstrecke schafft einen ganzen Komplex beeindruckender Schönheit, die aufgrund der tadellosen Bauwerke (Brücken, Tunnel und viele Versteifungsprojekte), die für deren Entstehung umgesetzt wurden, besonders erwähnenswert ist. Die Breite der Linie ist 60 cm, und es ist erwaehnenswert, dass sie vom italienischen Ingenieur EvaristoDeChirico, Vater des bekannten Surrealisten GiorgiodeChirico entworfen und beaufsichtigt wurde. Der Zug bot der Entwicklung von Ostpilio bedeutende Dienste, indem er Menschen und Guetertransportierte und zur Entwicklung der regionalen Umgebung beitrug.
Während der 1980er Jahre war das Wiederauferstehung des „Moutzouris” endlich Wirklichkeit geworden. Er bot seinen Fahrgästen die Gelegenheit, sich während einer wunderschönen, märchenhaften Fahrt zu allen Jahreszeiten in der weiteren Umgebung umzusehen.
Der Bau des Zugs in Kombination mit der zauberhaften Strecke stellt eine perfekte Harmonie zwischen Technik und natürlicher Umgebung her und schafft ein wirkliches Meisterwerk. Unbestritten stellt dieser Zug ein Schmuckstück für die Region um den Berg der Zentauren dar, indem er gleichzeitig seine traditionelle Identität wahrt, die sich auf die wertvolle Geschichte und Entwicklung der Region um Volos stützt.
Im Jahr 1996 wurde der “Moutzouris”, der Zug von Pilio, erneut in Betrieb genommen und stellt seither in Pilio ein Element der Schoenheit dar. Er stellt eine wichtige touristische Attraktion für Besucher der Region dar und bietet eine Strecke, die es wert ist, von jedem genossen zu werden. Steinbrücken mit Bögen, zahllose tiefgrüne Landschaften, der Wechsel vom Traum in die Wirklichkeit ist nur einiges von den charakteristischen Erkennungsmalen dieser paradiesischen Strecke. 
Die Stationen auf der Strecke wurden kürzlich nach den ursprünglichen Stationen wiederaufgebaut. Insbesondere die Stationen Agria und Ano Lehonia sind aufgrund ihrer zahlreichen schmückenden Elemente beeindruckend. Die Gebäude in Milies und Ano Gatzea sind von ihrer Schlichtheit und Funktionalität gekennzeichnet.